Novedades: Annemarie Höfflin - Annemarie in Peru
   
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Impresum: Annemarie Höfflin
Montag. 01.04.2019
Es hat geklappt, ich bin für eine Woche Uralub am Meetr. Auch wenn es vorhersehr eng wurde. In zwei Tagen geht es dann wieder zurück nach Lima und von dort ins Begland.



Und das Beste... mein Telefonanschlusss geht hier nicht, so dass ich wirklich Ruhe habe. Ich geniesse es.
Die Schule hat gut angefangen.

Wir haben 307 Schüler, gnauso viel wie letzts Jahr. Da wir Schuldirektorwechsel hatten und auch die Preise etwas angezogen haben, sind wir dankbar, auch wenn unsere Finanzen noch mehr Schüler bräuchten. Auch dieses Jahr muessen wir mit Geländeverkauf einen Tel der Lehrerlöhne finanzieren.

Bitte betet mir, dass wir für die Zukunft Lösungen finden.

Die Plane wurde tatsächlich noch vor Schulanfang instaliert. Leider hat sie dem vielen Rgen nicht standgehalten und ist bereits nch 1 Woche gerissen. Nun ist unser Vorstand am Verhandeln, denn zum Glück hatten wir noch nicht alles bezahlt.
Eine gute Englishlehrerin wird uns aus familären Gründen, Ende des Monats leider  verlassen.Gott sei Dank haben wir schnell Ersatz gefunden. 
Die  Arbeiten am Gelände gehen weiter. Der Baker konnt das Notwendigste erledigen, -Die Arbeiten wurden dann jedoch wegen zu vielem Regen verschoben.
Der Hang am Ende unseres Schulhofes begann deshalb ebenfalls zu rutschen. Gott sei Dank haben wir die neuen Gebäude auf die andere Seite gebaut, so dass der Schulbetrieb weitergehen konnte.
Zur Zeit ist die Strasse von Huariaca und Huánuco wegen vielen Schlammlavienen und Erdrutshen grösstenteils gesperrt.
Ich werde als wieder über Cerro de Pasco fahren beim zurückfahen und gleich noch nach meinen Grundstücksdingen schauen. Über internet habe ich gesehen, dass endlich eine Einschreibung betr. Statutenänderung angenommen wurde (seit Oktober in Bearbeitung), nun muss ich nur noch zum dritten mal was nachbezahlen, damit es endlich beendet wird.
In Lima hatten wir inzwischen auch die abgesagte Vorstandsitzung und zwei Mitglieder haben uns in Huariaa besucht.

















Sonntag 24.02.2019

Ich fuhr nach Lima, allerdings nicht am geplanten Tag sondern ein Tag später. Nicht mit dem Bus sondern mit Autorkollektiven von Pasco aus. Als ich in Lima ankam hörte ich dass die Strasse von Huanuco nach Huariaca die nächsten 3 Tage geschlossen sein wird wegen einem starken Erdrutsch. Gott hat es gut gemacht, der Buss von Huanuco wäre wohl gar nicht durchgekommen.

In Lima konnte ich mich mit Christa Töter austauschen. Sie ist ja inzwischen in Deutschland in Rente kommt jedoch jedes Jahr noch für 3 Monate nach Peru. Es war schön auszutauschen. Die geplante Vorstandsitzung wurde allerdings 3 Stunden vor Beginn abgesagt, so hatte ich sogar noch etwas mehr Zeit für mich.

 

Die Arbeiten für den Schulbeginn laufen auf Hochtouren. Die Schulräume sind soweit geputzt, in dieser Woche kommen nun noch die Rundumanlagen dran. Ausserdem sollten morgen Montag von Lima 2 Arbeiter anreisen, die eine Dachplane über dem Schuleingang aufbauen sollten, das gegen Schutz vor Regen.
Das bunte Ferienprogramm, das wir Januar, Februar anbieten konnte mit fröhlichen Kindern abgeschlossen werden.

Gleich anschliessend begann die IEP Gemeinde mit der Ferienbibelwoche. Die Abschlussfeier fand wegen dem grossen Andrang (487 Kinder) in unserem Schulhof statt.

Der neue Schulleiter Edwin Rajo ist sich am einarbeiten. Dienstag werden die Lehrer anreisen, dann gibt es 3 Tage Vorbereitung des Schuljahres. Den geistlichen Teil mit Bibelstudium werde ich übernehmen. Am Freitag ist die Eröffnung und Vorstellung der Lehrer und Montag geht es dann los.
Wir sind dankbar dass wir alle Lehrerstellen besetzen konnten.

Heute reiste die erste neue Lehrerin mit dem Möbeltransport an. Bei zwei weiteren Zimmern muss noch Elektrizität angeschlossen werden und das WC installiert werden. Ich hoffe, dass das meine Mitarbeiter morgen Montag noch hinbekommen.







Parallel dazu sind ca 3 weitere Hilfsarbeiter mit Holzarbeiten, Abwasserrohrverlegung und der Anlagen der Straße beschäftigt. In diesen Tagen regnete es sehr viel, so dass der Bakerarbeiter eine Pause einlegte und nach Lima fuhr um seine Familie zu sehen. Beten wir, dass diese kommende Woche wenig Regen fällt, und die Strasse fertiggestellte werden kann.
Ich selbst freue mich dass die Arbeit vorwärts geht, koordiniere, rechne Kosten ab etc. 6 verkaufte Grundstücke sind nun offiziell verkauft und auf dem Grundbuch umgeschrieben. Damit konnten wir Gott sei Dank das Defizit der Schule vom vergangenen Jahr decken. Der Verkauf geht weiter und oft kommen ganz unangemeldet am Samstag und Sonntag Leute vorbei die die Grundstücke sehen wollen, und die die einen Termin abgemacht haben kommen meistens dann nicht.
Weitere Ämtersachen die im Moment laufen ist die Steuerbefreiung der Grundstücksteuer unseres Vereins und eine Vollmacht und Statutenänderungeinschreibung auf dem Grundbuchamt. Diese machen mir eher wieder Mühe und brauchen viel Geduld und Gebet.



Sonntag 13.01.2018
Ihr habt gemerkt, es ist eine lange Zeit dass ich nicht berichtet habe, das hat seinen Gründe.
An meinem Geburtstag im November, konnte mein Mitarbeiter für Ämterfragen, Land, Wald und Häuserunterhalt tatsächlich zu der Feier kommen. Kurze Zeit danach fuhr ich fuer eine Woche nach Lima. Freudig rechnete er damit, dass er bald wieder Arbeit könnte. Nach meiner Rückkehr von Lima traf ich ihn in einem sehr schweren Zustand an, er hatte Fieber und redete durcheinander. Von der Familie erfuhr ich dass er eine Niereninfekton bekommen hätte und sehr strake Antibiotika bekäme. Sein Zustand verbesserte sich jedoch nicht, so dass wir ihn in die Klinik einlieferteten, zunächst konnten sie ihn stabilieseren, dann ging es jedoch wieder bergab, Er wurde in die 6 Stunden enfernte Klinik verlegt wo es Spezialärzte gab. Sein Zustand verbesserte sich und wurde dann wieder schlimmer. Nach Operation und 5 Tagen Koma ist er am 1.01.2019 verstorbern. Ich war an diesem Tag mit der Tochter im Auto unterwegs nach Huancayo, als wir die Nachricht erhielten. Nach dem hier üblichen 3 tägigen "Trauerfeier" im Haus des Verstorbenen war dann am Freitag 4.01.2019 die Beerdigung. Dabei wurde der Sarg zunächst zum Rathaus getragen da Claudio mal Gemeinderat war, dort hielt der Bürgermeister eine Rede. Dann zu uns in die Schule wo ich Abschiedeworte sagen durfte, anschliessend zum Gottesdienst in die Gemeinde und dann auf den Friedhof.


Bei uns im Schulhof

Auf dem Weg zum Friedhof, Claudio war sehr bekannt und beliebt im Dorf

Natürlich gingen die Arbeiten auch weiter und auch im Sekretariat fanden wir erst für den 7.01.2019 eine Hilfe, so dass der Tag eigentlich 48 Stunden hätte haben sollen.
Miguel ein Mitarbeiter vor Jahren, ist mir bei der Koordination der Arbeiten in Feld und Wald zur Hand gegangen. Ab 1.02.2019 wird er nun ofiziel als Mitarbeiter angestellt was mich entlasstet.




Strassenplanung: im Moment holen wir Kostenvoranschláge eines Baggers ein.
Vor Weihnachten fanden dann die Abschlussfeiern der Kindergarten, Grund- und Hauptschulkasse statt. Dabei ist die Ausstattung des Raumes immer ganz wichtig. Feste müssen gefeiert werden auch wenn das ganze Jahr daraufhin gespart werden muss.






Allerdinge konnte ich dieses Jahr nicht an allen Feiern teilnehmen da meine Zeit mit Fahrten nach Huánuco und Pasco zu Grundbuchamt und Notar gefüllt waren betr. den Grundstückverkäufen.
Gott sei Dank konnten wir dadurch unser Jahresbugeth decken.


Vor Weihnachten war dann noch die Abschlussfeier unserer Schule mit Weihnachtsspiel und Preisverleihung für die Besten. Diesesmal war es der letzte Akt unseres Schulleiters, da er ein Jahr Beurlaubung beantragt hat. So hat er das kommende Schuljahr zusammen mit seinem Stellvertreter (einem ehemaligen Lehrer) vorbereitet. Offizell wird Edwin Rajo ein Amt am 1.02.2019 antreten.





Zu Weihnachten erhielt jeder Angestellte (immerhin haben wir 34) ein Esspacket. Unsere Sekretärin hat sich die Mühe gemacht alles einzukaufen und zu sortieren. Dafür war ich sehr froh.
Tja und jetyt ist schon wieder Ferienzeit Grossputz und Verbesserungsarbeiten sind angesagt und bereits voll im Gange. Ich bin dankbar, dass mir Gottvater bis dahin die Kraft gegeben hat. Danke für alle Gebete.





Samstag 10.11.2018
In 2 Tagen habe ich Geburtstag, da es mein 60 ster wird habe ich alle Angestellten zu einem Salatbuffet eingeladen. Morgen und übermorgen werde ich als gut beschäftigt sein fuer 35 Personen ca. 12 verschiedenen Salate herzustellen. Meine Geschwister haben mich bereist mit den guten Knorr Sossenbeutel aus Deutschland versorgt. Die sind immer der renner.
Hinter uns liegt auch wieder der 51. Jahrestag der Schule. Diesesmal wurde er weniger gefeiert. aber die Torten dürfen nich fehlen, die dann unter alle Besucher verteilt werden.

Gott sei Dank, Vollmachten und Bereinigung der Fehler sind im Grundbuchamt eingeschrieben, als nächster Schritt werde ich mit den Notar Kontakt aufnehmen betr. der Grundstückverkäufe.
So wie es aussaht wird bis Ende Monat mein Mitarbeiter in Ämterfragen auch wieder so langsam arbeiten können. Das bringt mir Erleichterung.
Die letzten zwei Tage habe ich nach der Vorstandsitzung Mitarbeitergespräche geführt. So wie es aussieht werden 4 Lehrer uns verlassen. Die übrigen werden weiter bei uns bleiben. Darüber sind wir froh.
Ein gorsses Gebetsanliegen ist uns eine Mitarbeiterin für den Schalter. Die Schulanmeldungen beginnen bald und noch haben wir immer noch nicht jemand, da der bisherige Mitarbeiter vor 2 Monaten aufgehört hat. Da sind wir besonders auf Gotts Führung angewissen.Ywei die wir in Aussicht hatten haben kuryfristig abgesagt. huariaca liegt halt schon im Bergtal und ist nicht so atraktiv.
Ganz spontan hat eine Frau aus der Gemeinde meiner Schwester entschlossen uns für einen Monat beim Englishunterricht mitzuhelfen. Dafür bin ich froh und dankbar, denn leider können die Englishlehrer hier in Peru in der Regel viel Gramatik und kaum reden. So ist diez ein Ansporn damit die Schüler sehen dass Englislernen für etwas gut ist.

Mit J. bin ich dann über ein verlägertes Wochenende auch nach Tingo Maria gefahren, damit sie mal kurz ein klein wenig Urwald kennenlernt. Auch mir tat die Auszeit gut. Auf dem Heimweg habe ich mir dann noch ein para Planzen für den Garten gekauft.

So, bin ich froh und dankbar für jeden Tag, den ich immer wieder mit Gottes Hilfe erleben darf.
Könnt Ihr Euch vorstellen dass hier mal eine Treppe raufgehen wird? In meinem Geist sehe ich sie schon. Vorher muss allerdings noch ein Abwasserrohr verbudelt werden und auch die Wasserleitungen neu gelegt werden.
Mit Gottes Hilfe gehts voran mit den Wegen in unseren Grundstücken.


Freitag 05.10.2018
Vielerlei los: 
Heute erfuhr ich, dass die eingereichte Verbesserung des fehlerhaften Geländedokuments noch immer nicht erledigt ist. Es wird ein Dokument , das mein kranker Mitarbeiter unterschreiben muss und die unterschrift vom Notar beglaubigt sein muss verlangt.. Mal sehen wie wir das machen.
Ansonsten hatte ich eine abwechslungsreiche Zeit in der mich Gott immer wieder durchtrug::


Grenzen zu Nachbargrundstücken werden angepasst und neue Zugangswege erschlossen. Zwischen meiner andern Arbeiten mache ich daher immer wieder einen Gang aufs Feld um zu schauen wie es läuft und Dinge zu kären. Normalerweise macht das Claudio, der immer noch das Bett hüten muss. (Muskelriss).
Mein Auto wurde mit Kürbise beladen die wir unter ärmeren Leuten und Angestellten verteilt haben. Dabei hatten wir eine gute Hilfe. Früh übt sich wer ein Meister werden will.

In der Schule gab es eine Austellung von Bastelarbeiten. Besonders fasziniert hat mich der Bagger mit Pressspriten betrieben und die in Autoreifen gepflanzte Kräutersammlung.


Gestern fand dann aus Anlass de Sporttages und zur Auflockerung vor der Examenswoche ein Tag mit
traditionellen Spielen statt.  Dabei erklärten die lehrer den Schülern "so haben wir gespielt als es noch keine Computerspiele gab". Die Schüler hatten ihre Freude.

Zu guter letzt gabs noch eine besondere Überraschung. Ein Bötzinger Ehepaar auf einer Südamerikatour kam durch Huariaca und besuchten mich. Ein Freiburger Nummernschild vor meinem Haus, das war was besonderes und unsere Schüler besichtigten das "fahrende Haus", (Campingauto) so was hatten sie noch nie gesehen.


Dienstag 18.09.2018
Nerviger Alltag:

mein Mitarbeiter für Gelände und Dienstwege ist krank und ich muss gezwungener maßen seine Arbeit mitmachen. Zur selben Zeit flattert uns eine Prüfung vom Arbeitsamt ins Haus für die wir zu einem bestimmten Termin einen Berg von Unterlagen auf dem Amt abgeben müssen.

Nachdem alle Unterlagen zusammengestellt sind fahren wir aufs Amt nach Cerro de Pasco das 1,5 Std. von uns auf 4300 Meter hoch liegt.


Dienstag 11.09.:
Fahrt nach Pasco, um 10 Uhr Schulleiter und Buchhalter gehen aufs Arbeitsamt während ich die Gelegenheit nutze um auf dem Landwirtschaftsamt nach einem Dokument zu fragen, das wir schon seit 2 Wochen beantragt haben. Der Beamte Rechtsabteilung schickt mich zum Ingenieur, der wiederum geht mit mir zurück zum Rechtsanwalt, endlich findet dieser den Antrag aber die Sekretärin ist nicht da ich soll morgen wieder kommen. Von dort gehe ich zum Grundbuchbeamten auf dem Grundbuchamt, das per Web beantragte Dokument wird mir nach einigen nachfragen übergeben, obwohl ich per Internet schon bezahlt habe muss ich allerdings nochmals 20 Sol hinblättern.

Auf dem Arbeitsamt sind alle vorgelegten Unterlagen "Gott sei Dank" ok, aber nun sollen wir die über 500 Dokumente kopieren und ihnen bringen obwohl ausdrücklich geschrieben wurde, dass wir die Originale vorlegen müssen. Nachdem wir die Kopien abgegeben haben, ist der Direktor der das Schlussdokument unterschreiben sollte, schon weggegangen. Wir sollen morgen das Abschlussprotokoll abholen. Wir fahren die 1,5 Std. zurück nach Huariaca. Inzwischen ist es 6 Uhr abends.


Mittwoch: 12.09.
Schulleiter und ich fahren wieder nach Pasco. Auf dem Landwirtschaftsamt sagt der Rechtsanwalt, dass er noch nichts gemacht habe. ich solle morgen wieder kommen. Ich frage ob er mir nicht eine Telefonnummer geben könnte, damit ich fragen kann wann das Dokument fertig ist, es wird verneint. Auf dem Arbeitsamt erklärt man dem Schulleiter dass der Direktor noch immer nicht gekommen sein. Wir sollten warten. Wir machen noch einige andere Besorgungen, schlussendlich verhandelt der Schulleiter, dass ich am nächsten Tag das Dokument abholen könnte. Es wird ihm zugesagt. Um 16.30 Uhr sind wir wieder in Huariaca.


Donnerstag: 13.09.

Dieses Mal fahre ich, nachdem ich nach den Arbeitern auf dem Feld geschaut habe alleine nach Pasco. Auf dem Arbeitsamt wird mir ohne Umschweife das unterschriebenen Abschlussdokument übergeben. Dann geht’s zum Landwirtschaftamt. Der Rechtsanwalt erklärt mir dass ich besser morgen wiederkomme. Etwas ärgerlich frage ich ob ich denn immer 1,5 Std. fahren muss nur damit er mir sagt ..morgen… Freitagnachmittag sollte ich kommen. Ich weiss jedoch, dass ich anschließend am Nachmittag keine Zeit mehr haben werde das Dokument beim Grundbuchamt einzureichen deshalb beschließe ich erst wieder am Montag hochzufahren. Um 15 Uhr bin ich wieder zurück in Huariaca und mache einen Besuch bei meinem kranken Mitarbeiter.


Freitag: 14.09.2018

Ich gehe in die Schule um einige Angelegenheiten zu klären. Dann arbeite ich an einer Vollmacht die bereits vom Notar bearbeitet wurde. ich schicke sie nach Lima (per Busgesellschaft die Briefe befördert) damit die anderen zwei Vorstandmitglieder unterschreiben. Anschließend muss das Dokument zurück nach Huariaca und dann werde ich es nach Huanuco (Fahrt 1,5 Std.) zum Notar bringen, der alles vorbereitet zur Unterschrift von unserem 1. Vorsitzenden. Der muss dazu extra nach Huanuco fahren von Lima (8 Stunden) Anschliessend wird das Dokument dann aufs Grundbuchamt in Cerro de Pasco gebracht zur Einschreibung (3 Stunden Fahrt) Es klappt soweit alles und ich staune, dass mir am Sonntag angesagt wird, dass das Dokument bereits wieder auf dem Weg zurück nach Huariaca ist.

So nebenbei erklärt mir der zweite Mitarbeiter für Gelände, dass er von Freitag bis Dienstag nicht da sein wird, da er seine Mutter besuchen geht. Da er keinen festen Arbeitsvertrag hat kann ich nichts dagegen sagen.


Montag: 16.09.2018

Mein Auto fährt mich wieder nach Cerro de Pasco. Es ist 8.30 Auf dem Landwirtschaftsamt gibt der Rechtsanwalt der Sekretärin den Auftrag meinen Antrag zu suchen. Sie sagt ihm er müsste den Entwurf der Antwort in seinem Computer haben. Er bittet mich Platz zu nehmen und macht sich an die Arbeit. Nach ca. 90 Minuten wirft der das Dokument auf den Schreibtisch mit dem Hinweiss, dass seine Sekretärin nun nur noch die Unterschriften einholen soll.

Sie geht dienstbereit los und kommt mit der Nachricht zurück, dass eine Person die Unterschreiben muss nicht da ist. Ich soll um 15.30 wieder kommen. Mit dem Einwand, dass es mir dann nicht mehr reicht auf das Grundbuchamt zu gehen, meint sie ich solls um 15 Uhr probieren. Ich schlage die Zeit tot und esse gemütlich. Inzwischen Regnet und graupelt es auf den 4300 Meter und es ist kalt. Um 14.45 versuche ich es und da kommt gerade die ganze Belegschaft vom Mitagessen zurück. Ich bringe ihnen eine Schokolade gegen die Kälte mit. Die Sekretärin saust wieder los und überreicht mir das Dokument lächelnd. Beim rausgehen fällt mir auf dass der dazugehörige Plan nicht mit dran hängt. Nochmals klopfe ich an die Tür. Man erklärt mir freundlich, dass ich dafür nochmals zum Ingeniero müsste. Also ins andere Büro. Der Ingenieur immer hilfsbereit erklärt mir, dass eine Kopie des mir ausgehändigten Dokuments wieder in ihr Büro kommt, dann ihr Direktor einen Auftrag erteilt und dann erst wird der korrigierte Plan erstellt. Er geht nochmals zurück ins Büro des Rechtsanwalts. Dann versucht er mir den Plan gleich auszuhändigen, denn es muss nur eine Zahl korrigiert werden. Zwei Unterschriften bekommt er, die dritte Person die Unterschreiben muss ist nicht da. Da gibt’s nur eins ich muss morgen wieder kommen. Um 18 Uhr bin ich wieder in Huariaca. Ich hole den von Lima zugesandten Brief ab und nehme mir vor Dienstag nach Huanuco zu fahren 1,5 Std. um das Dokument beim Notar einzureichen und erst am Mittwoch wieder nach Cerro de Pasco aufs Landwirtschaftsamt. Am Abend mache ich mich daran das von Lima erhaltenen Dokument in das Aktenbuch einzukleben. Da fällt mir auf, dass der 1. Vorsitzende nicht das aktualisierte Dokument das bereits von Notar verbessert worden war ausgedruckt und unterschrieben hat, sondern den Entwurf, der Fehler hat. Per Wattsapp informiere ich ihn. Er meint dass er keine Zeit mehr hat noch in dieser Woche das richtige Dokument zu schicken. Eigentlich war geplant dass er in der kommenden Woche zum Notar geht, ob daraus dann wohl was wird?

OK, deshalb aktualisiere ich heute meine Webseite, denn natürlich habe ich die Fahrt nach Huanuco annulliert und morgen geht’s dann wieder nach Cerro de Pasco aufs Landwirtschaftsamt und so Gott will dann aufs Grundbuchamt.



Freitag 10.08.2018
Vor 2 Wochen hatte Huariaca Besuch von Kindern und Enkeln von ehemaligen Missionaren. Für unsere Schüler war es interessant den ehemaligen Huariaceña Fragen zu stellen und natürlich durften die Autograme nicht fehlen.






Ansonsten sind wir zur Zeit dabei noch einige Grenzen der Grundstücke genau festzulegen, damit es später keinen Ärger gibt.


Zwei Wochen hatten wir speziel Werbung gemacht betr. Landverkauf und wie es scheint haben wir nun für 7 Grundstücke Käufer. Nun geht es darum noch alle Papiere beim Notar zu bearbeiten. Wir hoffen dass bis Anfang Oktober die Sache erledigt ist. Die Altlasten vom Finanzamt von früher sind noch nicht geklärt, aber ich bin froh dass sich nun ein Steuerfachrechtsanwalt darum kümmert.
Ansonsten läuft alles wie immer.
In der Schule beginnen nun die Sporttage der Eltern und dieses Jahr darf/muss unsere Schule auch die Sporttage der Lehrer  aller Schulesn des Dorfes organisieren.



Samstag 14.07.2017
So, nun bin ich wieder da, Tut mir leid dass es gedauert hat. Sicher habt Ihr festgestellt dass ich von nun an die Rubrick von "über mich" und "über meine Arbeitsgebiete" in eine "Annemarie in Peru" zusammengefasst habe. Das vor allem wegen dem Datenschutz, so werde Ich Euch einfach über meine Zeit hier in Peru erzählen.

In Deutschland hatte ich eine schöme Ferienzeit. neben einer Freizeit im Schönblick und einer Chacall-Woche in Klostermühle genoss ich die Blütenpracht, die Kirschen und natürlich meine Familie. Auch ein Besuch in der Landesgartenschau war drin.

Auf dem Weg nach Frankfurt stieg ich dann noch in den falschen Zug, yum Glück i n dieselbe Richtung fuhr. so musste ich mit der S-Bahn ein Stück zurück fahren. Ich habe gestaunt wie hilfsbereit und zuverlässig die Leute und ihre Auskunft war und so kam ich doch noch rechtzeitig auf den Flughafen.

Kaum in Lima kam schon wieder eine Hiobsbotschaft. Eine Altlast von vor 18 Jahren, vom Finanzamt kam auf einmal auf uns zu. Gott sei Dank hatten wir gerade in den nächsten Tagen Vorstandsitzung und nun kümmert sich ein Rechtsanwalt in Steuerfragen um die Sache und wir hoffen dass sie bald vom Tisch ist. Bleibt jedoch ein Gebetsanliegen.
Die WM war natürlich eine grosse Sache bei der alle Schüler mitfieberten.

Inzwischen war ich wieder in Lima und der Bus hat sage und schreibe 13 Stunden gebraucht. Die Stassen sind mit den grossen Fernverkehrslastwagen so voll dass sie bei den engen Kurven immer den Fahrfluss der Gegenseite unterbrechen und dadurch sich grosse Rückstaus bilden, die dann auch das Überholen unmöglich machen. So macht Autofahren wirklich keinen Spass, deshalb nehme ich im Momento lieberr den Bus nach Lima.
Donnerstag hatten wir eine sehr vollen Tag. der erste Vorsitzende kam von Lima. Zuerst Gabe es ein gemeinsames Essen mit den Lehrern und ein geistliches Wort, 

Anschliessed hatten wir eine Sitzung mit den Elternvertretern.

und anschliessend ging es noch um Koordinationsgespräche betr.. Gelände und den "Altlasten".

Froh bin ich, dass in meiner Abwesenheit alles normal weiterlief. Ich kann mich auf die Mitarbeiter verlassen. Dafür bin ich dankbar. Leider wurden die Kätzchen nicht wie abgemacht abgeholt, so dass mich nun anstatt 4, 8 Augen erwartungsvoll anschauen. kam zu glauben wie schnell sie gewachsen sind.


 





Montag, 30.04.2018
entschuldigung schon wieder ein Monat anstatt 15 Tage.... Nun nach dieser Actualisierung werde ich bis Mitte Juni in Urlaub in Deutschland sein und daher erst wieder ab 15.6. informieren.
Privat hat es in letzter Zeit nicht viel gegeben, da es viele Sitzungsvorbereitungen gab und meine Abwesenheit koordiniert werden musste.
Nur einmal, an einem Sonntag im Gästehaus von indicamino gab es ein grosses Gelächter als ich bekannte Gesichter von früher traf und ganz überrascht ausrief, "Mensch da sind ja lauter "alte" Gesichter". Und wahr war es ja auch, wir sind alle älter geworden, manche hatte ich über 10 Jahre nicht mehr gesehen.

Tja, ansonsten werde ich am 2.5. in den Flieger steigen und via Madrid am 3.5. abends in Freiburg ankommen. Ich werde natürlich beim Geburtstag meines Vaters mit dabei sein. Dann 2 Woche auf Bibeltagen ausserhalb die Ruhe geniesen und auf Gottes Wort hören und am Schluss nochmals 2 Wochen zuhause.
Hier in Peru bn ich dankbar, dass Claudio mein Mitarbeiter sich um den Familienzuwachs kümmert. Evtl. sie sogar schon in ihre neue Patenfamilien verfrachtet.






Freitag 10.08.2018
Vor 2 Wochen hatte Huariaca Besuch von Kindern und Enkeln von ehemaligen Missionaren. Für unsere Schüler war es interessant den ehemaligen Huariaceña Fragen zu stellen und natürlich durften die Autograme nicht fehlen.






Ansonsten sind wir zur Zeit dabei noch einige Grenzen der Grundstücke genau festzulegen, damit es später keinen Ärger gibt.


Zwei Wochen hatten wir speziel Werbung gemacht betr. Landverkauf und wie es scheint haben wir nun für 7 Grundstücke Käufer. Nun geht es darum noch alle Papiere beim Notar zu bearbeiten. Wir hoffen dass bis Anfang Oktober die Sache erledigt ist. Die Altlasten vom Finanzamt von früher sind noch nicht geklärt, aber ich bin froh dass sich nun ein Steuerfachrechtsanwalt darum kümmert.
Ansonsten läuft alles wie immer.
In der Schule beginnen nun die Sporttage der Eltern und dieses Jahr darf/muss unsere Schule auch die Sporttage der Lehrer  aller Schulesn des Dorfes organisieren.



Samstag 14.07.2017
So, nun bin ich wieder da, Tut mir leid dass es gedauert hat. Sicher habt Ihr festgestellt dass ich von nun an die Rubrick von "über mich" und "über meine Arbeitsgebiete" in eine "Annemarie in Peru" zusammengefasst habe. Das vor allem wegen dem Datenschutz, so werde Ich Euch einfach über meine Zeit hier in Peru erzählen.

In Deutschland hatte ich eine schöme Ferienzeit. neben einer Freizeit im Schönblick und einer Chacall-Woche in Klostermühle genoss ich die Blütenpracht, die Kirschen und natürlich meine Familie. Auch ein Besuch in der Landesgartenschau war drin.

Auf dem Weg nach Frankfurt stieg ich dann noch in den falschen Zug, yum Glück i n dieselbe Richtung fuhr. so musste ich mit der S-Bahn ein Stück zurück fahren. Ich habe gestaunt wie hilfsbereit und zuverlässig die Leute und ihre Auskunft war und so kam ich doch noch rechtzeitig auf den Flughafen.

Kaum in Lima kam schon wieder eine Hiobsbotschaft. Eine Altlast von vor 18 Jahren, vom Finanzamt kam auf einmal auf uns zu. Gott sei Dank hatten wir gerade in den nächsten Tagen Vorstandsitzung und nun kümmert sich ein Rechtsanwalt in Steuerfragen um die Sache und wir hoffen dass sie bald vom Tisch ist. Bleibt jedoch ein Gebetsanliegen.
Die WM war natürlich eine grosse Sache bei der alle Schüler mitfieberten.

Inzwischen war ich wieder in Lima und der Bus hat sage und schreibe 13 Stunden gebraucht. Die Stassen sind mit den grossen Fernverkehrslastwagen so voll dass sie bei den engen Kurven immer den Fahrfluss der Gegenseite unterbrechen und dadurch sich grosse Rückstaus bilden, die dann auch das Überholen unmöglich machen. So macht Autofahren wirklich keinen Spass, deshalb nehme ich im Momento lieberr den Bus nach Lima.
Donnerstag hatten wir eine sehr vollen Tag. der erste Vorsitzende kam von Lima. Zuerst Gabe es ein gemeinsames Essen mit den Lehrern und ein geistliches Wort, 

Anschliessed hatten wir eine Sitzung mit den Elternvertretern.

und anschliessend ging es noch um Koordinationsgespräche betr.. Gelände und den "Altlasten".

Froh bin ich, dass in meiner Abwesenheit alles normal weiterlief. Ich kann mich auf die Mitarbeiter verlassen. Dafür bin ich dankbar. Leider wurden die Kätzchen nicht wie abgemacht abgeholt, so dass mich nun anstatt 4, 8 Augen erwartungsvoll anschauen. kam zu glauben wie schnell sie gewachsen sind.


 





Montag, 30.04.2018
entschuldigung schon wieder ein Monat anstatt 15 Tage.... Nun nach dieser Actualisierung werde ich bis Mitte Juni in Urlaub in Deutschland sein und daher erst wieder ab 15.6. informieren.
Privat hat es in letzter Zeit nicht viel gegeben, da es viele Sitzungsvorbereitungen gab und meine Abwesenheit koordiniert werden musste.
Nur einmal, an einem Sonntag im Gästehaus von indicamino gab es ein grosses Gelächter als ich bekannte Gesichter von früher traf und ganz überrascht ausrief, "Mensch da sind ja lauter "alte" Gesichter". Und wahr war es ja auch, wir sind alle älter geworden, manche hatte ich über 10 Jahre nicht mehr gesehen.

Tja, ansonsten werde ich am 2.5. in den Flieger steigen und via Madrid am 3.5. abends in Freiburg ankommen. Ich werde natürlich beim Geburtstag meines Vaters mit dabei sein. Dann 2 Woche auf Bibeltagen ausserhalb die Ruhe geniesen und auf Gottes Wort hören und am Schluss nochmals 2 Wochen zuhause.
Hier in Peru bn ich dankbar, dass Claudio mein Mitarbeiter sich um den Familienzuwachs kümmert. Evtl. sie sogar schon in ihre neue Patenfamilien verfrachtet.

 


   
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