Novedades: Annemarie Höfflin - Über mich......
   
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Impresum: Annemarie Höfflin

Montag, 30.04.2018
entschuldigung schon wieder ein Monat anstatt 15 Tage.... Nun nach dieser Actualisierung werde ich bis Mitte Juni in Urlaub in Deutschland sein und daher erst wieder ab 15.6. informieren.
Privat hat es in letzter Zeit nicht viel gegeben, da es viele Sitzungsvorbereitungen gab und meine Abwesenheit koordiniert werden musste.
Nur einmal, an einem Sonntag im Gästehaus von indicamino gab es ein grosses Gelächter als ich bekannte Gesichter von früher traf und ganz überrascht ausrief, "Mensch da sind ja lauter "alte" Gesichter". Und wahr war es ja auch, wir sind alle älter geworden, manche hatte ich über 10 Jahre nicht mehr gesehen.

Tja, ansonsten werde ich am 2.5. in den Flieger steigen und via Madrid am 3.5. abends in Freiburg ankommen. Ich werde natürlich beim Geburtstag meines Vaters mit dabei sein. Dann 2 Woche auf Bibeltagen ausserhalb die Ruhe geniesen und auf Gottes Wort hören und am Schluss nochmals 2 Wochen zuhause.
Hier in Peru bn ich dankbar, dass Claudio mein Mitarbeiter sich um den Familienzuwachs kümmert. Evtl. sie sogar schon in ihre neue Patenfamilien verfrachtet.












Samstag 31.03.2018
Hoch und runter, Ich habe die Fahrten immer genossen, Aber mit den Streiks, und  kaputten Strassen durch Erdrutsche wird es mir langsam etwas Leid.




Warten bis es losgeht... im Bus

Inzwischen war ich wiedermal in Lima an der Generralversammlung von VISUAL, wo ich für die nächsten 2 Jahre im peruanischen Verein von indicamino in Lima (Vision Suiza Alemana)  als Kassenführerin gewählt wurde, das mit der Auflage dass sie neue Leute hinzuziehen sollten für die nächsten Jahre. Ich hatte immer noch gut Kontakte in Lima zu meinem ehemaligen Arbeitsplatz. Daher weiss ich auch dass dadurch nicht allzuviel Mehrarbeit auf mich zukommt ausser 2 oder 3 Sitzungen pro Jahr, da indicamino ihren internen Geschäftsführer hat. Trotzdem vor dem peruanischen Staat habe ich Verantwortung.
Nachdem ich am Gründonnerstag mit den Zahlen der Buchhaltung beschäftigt war, habe ich am Karfreitag mit 2 Familien 2 umliegende Dörfer erkundigt. Dabei konnten wir die"Carretera Central" mal von oben betrachten.
Anderseits bin ich immer wieder erstaut wie weit voneinander enfernt und auf welcher Höhe man immer wieder ein Dorf findet. Aber was auch erfreulich ist - in jedem Dorf findet man mehrere evangelische Gemeindegruppen.








Dankbar bin ich auch dass mein Auto ohne Schwierigkeiten über den TÜV kam, klar mit 2 neuen Reifen für die schlechten Strassen..





Euch allen eine Frohe Ostern.

Dienstag 06.03.2018
Für einige Tage bin ich in Lima, Lebensmittelbonokarte für unsere Lehrer abholen, etwas einkaufen und eine Schweizer Rentnerin die einige Zeit in Arequipa arbeiten wird in Empfang nehmen.
Dann habe ich auch meinen Ferienflug nach Deutschland gekauft. Diesesmal will ich zum 87 Geburtstag meines Vaters mit dabei sein. ich werde am 02.05. fliegen und am 10.06. wieder zurückfliegen. Ich bin am überlegen ob ich 1 oder 2 Tage mal in Frankfurt bleibe um diese Stadt yu erkunden und dann mal sehen was ich noch so mache. Auf jeden Fall solls erholsam sein werden. Vorher muss aber noch der Kostenvoranschlag für dieses Jahr erstellt werden.



Sonntag 18.02.2018
Das war wieder mal Gottes Zeitplanung. Ich kam per Flieger ein Tag vor dem Bauernstreik in Huariaca an. Unser Buchhalter ebenfalls mit dem Bus un am nächsten Tag war die Hauptverbindungsstrasse nach Lima, Huanuco und Pasco eine Woche gesperrt von demonstrierenden Bauern. Dieses Jahr gab es eine sehr gute Kartoffelernte so dass der Preis wirklich unter Hohn nach unten fiel. Die Bauern forderten dass der Einfuhr der vorgefertigten Pommsfrits für Mack Donald etc. verboten werden soll. Nun schlussendlich wurde ausgemacht, dass der Staat jedem Bauern eine gewisse Menge abkaufen wird. Am 23 soll es nocheinmal Verhandlungszusammenkünfte geben und wieder könnte es zu einem Streik kommen. Gerade eben habe ich gelesen, dass ab heute Nacht die "Transportistas" Bus- und Lastwagenfahrern streiken werden und die Hauptverbindungsstrasse nach Lima wieder blockieren werden weil eine neue Mautgebühr auf der Strecke eingebaut wurde. Es bleibt also spannend. Am 3 oder 4 März habe ich geplant wieder nach Lima zu fahren... mal sehen Nun ein schon bezahlter Flug habe ich noch.
Soviel wie in diesem Jahr habe ich in den letzten Jahren nie erlebt, dass die Strasse blockiert war.


Ja und dann muss ich noch eine Vermisstenanzeige aufgeben. Mein schwarzer Kater und Schüsselwart ist seit einer Woche vermisst. Er war eigentlich sehr anhänglich und ging fast nie fort. Vermutlich ist er Opfer von Ratengift oder einer Ratenfalle geworden.

Donerstag 25.01.2017
Ich hoffe Ihr habt alle das neue Jahr mit Gottes Segen angefangen. Pünktlich wie immer hat mir mein Vater in der Bötzinger Gemeinde ein Jahreslos gezogen: Jesaja 9:6 "Seine Herrschaft wird gross und des Friedens kein Ende sein". und Hebräer 13:8 Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit."
In diesen Tagen war hier in Peru Pastbesuch, ca. 2 Millionen sollen sich versammelt haben., Im Fernsehen diesen Menschenmassen zu sehen und wie sie zujubel, stundenlang am Strassenrand warteten bis das Papamobil in einigen Secunden vorbeifuhr war beeindruckend und gleichzeitig erschreckend. Er ist ja auch nur ein Mensch. Wie wird es erst ein wenn wir einmal JESUS unserem Retter sehen und zujubeln. Es ist einfach unvorstellbar. Er ist unser Friedensbringer, er ist unser Retter.
Um diese Botschaft zu verbreiten, durch mein Beispiel und mein Vorleben und auch in Worten. dafür bin ich hier. Jesús Christus, er ist und war und wird sein.


2 Wochen bin ich in Lima. Da Ruth und Manfred mir ihre nicht verbrauchten Flüge überschrieben konnte ich per Flugyeug die Reise machen. Das war gut denn im Moment sind die Strassen durch Schneefall auf 4800 Meter und Streiks durch Landwirte öfters mal gesperrt.
Im Februar ist Ferienzeit für unseren Schulleiter und viele Angestellten. So werde ich vor allem in Huariac DIE Stellung halten.
Vor meinem Flug zurück werde ich noch einen Kaffee mit einer Freundin trinken und mich von Christa Töter verabschieden, die nun zur Rente definitiv nach Deutschland fliegt.

Donnerstag 21.12.2017
Die 2 Wochen mit meinem Besuch aus der Heimat flogen nur so dahin. Wir hatten ein schöne Zeit zusammen und ich konnte nur stauen wie Gott trotz Regenzeit uns immer gutes Wetter geschenkt hat. Ansonsten lass ich die Bilder sprechen:

Sonnentempel in Cusco

nach vielen, vielen Stufen in Ollantytambo

Schwerarbeit in Aguas calientes

Landarbeiter im heiligen Tal





Cusco, Lima, Huanuco --- Huariaca


Schule erleben


Ganz spezielle Aussicht in Pasco 4300 meter yuy den 6000 meter Bergen


Steinwald


Tacama, Weinberga an der Kuste


Oase und Wüste

Nur die Weihnachtskrippen erinnern daran, dass Weihnachten nahe ist


Sonntag 26.11.2017
2 mal war ich inzwischen wieder "oben und unten". Zuerst zu einer Vorstandsitzung und nun in einer Stunde werde ich mich zum Flughafen aufmachen um meine Schwester Ruth und Ihren Mann Manfred abzuholen. Mir stehen ca. 3 Wochen Urlaub bevor und ich freue mich Ihnen etwas Peru zu zeigen. Nach 30 Jahren Erzählen wird es für sie sicher interessant sein manches selbst zu erleben. Natürlich geht's nach Cusco, Machupischu, Puno und Huariaca und dann hoffe ich dass wir es noch in die Wüste an der Küste schaffen.

Vor 2 Wochen haben wir auch die Abschlussreise mit unseren Lehrern in den Urwald "Tingo Maria" .gemacht. Wir hatten eine gute Gemeinschaft. Ich staune immer wieder wie unsere Leute es schaffen mit 24 Personen auf die Reise yu gehen und erst ein Tag vorher ein Hotel zu reservieren kein Essen und trotzdem klappt alles vorzüglich. Da kann ich viel lernen. Auch wenn dann auf einmal noch 6 Persoen mehr im schon vollen Bus Platz finden.
Wir waren beim Wasserfall "Velo de la Novia (Brautschleier) und dem Wasser fall "El diablo" (der Teufelswasserfall), dann besuchten wir die christliche Schule "Amazonas" für ein Fussballspiel , den Aussichtspunt auf Ting Maria mit der "Bella Durmiente" (der schönen schlafenden Frau =Bergformation) und auf einer Insel wo es tolle Felsformationen gab. Auf dieser Reise hatte ich auch Geburtstag und ich wurde mit einem Geburtstagskuchen beim Frühstück Überrascht und dann war abends auch noch Fußball fieber. In all dem erlebten wir immer wieder die Gemeinschaft unter Kindern Gottes.





Sonntag 22.10.2017
 

 

 

 

Heute bin ich noch in Lima, Ausgangsverbot. von 8 Uhr morgens bis 5 Uhr abends. wegen Volkszählung. Nun, ich bin bereits gezählt, aber daheimbleiben muss ich trotzdem. Morgens geht die Fahrt wieder nach Huariaca. Dieses Mal mit meinem neu erweiterten Führerschein. Anscheinend hat der Staat Vertrauen in mich, denn sie haben mir noch einmal 10 Jahre "freie Fahrt" gegeben. Allerdings haben sie mich dabei etws dünner gemacht im Foto als ich bin.


Dankbar bin ich für die gut verlaufene 50 Jahr Feier. Es war alles super von unserem Schulleiter organisiert. Die Besucher aus Deutschland haben die Feier sehr bereichert. Gefreut hat mich, dass immer wieder die gute Botschaft von Jesús in den Aufführungen durchkam. Natürlich gibt es vor allem von konservativen Gemeindegliedern auch immer mal wieder Kritik weil wir auch einige säkulare Stücke aufführten. aber damit müssen wir wohl leben.


Am Hauptfesttag dem 13. Oktober wurden ehemalige und jetzige Mitarbeiter die mehr als 10 Jahre an der Schule arbeiten oder gearbeitet haben geehrt indem sie eine Plakette bekamen. Auch ich wurde da eingeschlossen für 20 Jahre Begleitung der Schule.
Da nach der Feier natürlich alle recht müde waren, gab es Montag und Dienstag dann schulfrei. Montags musste ich zusammen mit einem Mitarbeiter allerdings noch ein Geländeproblem in Huánuco lösen und Dienstag fuhr ich dann mit Fritz und Rosemarie Giese nach Lima. Dafür habe ich dann Mittwoch so richtig ausgeschlafen.

Kommendes Wochenende ist geplant, dass wir als kleines Dankeschön an unserer Lehrer einen Wochenendausflug nach Tingo Maria machen. Damit werden dann die Feierlichkeiten auch intern abgeschlossen.

Für mich gibt’s allerdings dann noch ein Fest, denn Ende November werde ich von meiner Schwester Ruth und ihrem Mann Manfred Besuch bekommen.






Montag 11.09.2017
mir scheint die Zeit läuft immer schneller... in Deutschland ist Weinlese bei uns beginnt langsam wieder die Regenzeit. jedoch sind die Nächte noch recht kalt.
Bereichernd war der Besuch von Mathilde und Heinrich Finger unserem Missionsleiter (VDM) in Deutschland.


Wir haben zusammen ausgetauscht und zusammen mit unseren Lehrern eine Patschmanca (in der Erde gekochtes Essen) gegessen.
Zwei mal war ich seit meinem letzten Eintrag in Lima, zum einen für Vorstandsitzung und dann werde ich voraussichtlich mein Zertifikat der zweiten Stufe der Individualpsygologie jetzt am Mittwoch abzuholen.
Claudio mein Mitarbeiter für Bauten und Gelände wurde operiert, Freitag hat er wieder angefangen zu arbeiten.
Dazwischen haben wir dann auch Kindergburtstg gefeiert
Ich staune immer wieder was für ein Aufwand gemacht ist, das Geburtstagskind war dabei wie eine Prinzesin bekleidet.

Nach über zwei Monaten Lehrerstreik der stattlichen Schulen hat der Unterricht wieder begonnen. Die staatlichen Lehrer, haben erreicht dass sie ab November  2000 Sol als Startlohn bekommen werden. (bisher 1500) Das stellt auch uns vor neue Herausforderungen.
So nebenbei plane ich die Reise für meinen Besuch im November und natürlich laufen die Vorbereitungen für alle Besucher aus Europa für die 50 Jahrfeier unserer Schule.
Gott ist treu, dafür bin ich dankbar. Er gibt Kraft, auch wenn das vielerlei machmal müde macht.


Dienstag 1.08.2017
Diesen Monat gab es kaum Zeit für private Momente. Obwohl die offiziellen Momente auch ihre Schönheit hatten. Eröffnung der 50 jährigen Feierlichkeiten,  4 tägige Lehrerschulung mit guten Begegnungen, Kulturabend von den Lehrern gestaltet, dazwischen Ingenieure die via Satelliten Messpunkte fürs Gelände bestimmten, Schülerparade zum Nationalfeiertag, Vorbereitung der ersten Vorstandsitzung mit dem neuen Vorstand, dann Vorstandsitzung in Lima, gleich wieder zurück nach Huariaca zum organisieren der Kurzfreizeit(Essen) mit
den Mitgliedern unseres Vereins, und Sitzung mit Direktor und Wach- und Putzpersonal. Zusammenstellung von Infos. für den Sponsorenlauf in Bremen, dann Mitgliedereträ, dazwischen einge schwierige Gespräche mit Mitarbeitern, und und und... heute Morgen kam der Buchhalter aus Lima an, also heisst es nun meine
Abrechnungen zu aktualisieren.

Tja und dann, als ich heute meine Bilder runterlade und sie auf dem Foto lösche stelle ich danach fest, dass sie nicht im Computer sind. Die ganzen Bilder von unserer ersten Zusammenkunft als neuer Vorstand und mit neuen Mitgliedern sind dahin. Ja, da habe ich mich nicht so gefreut, mal sehen ob mir jemand seine gibt.

In diesem Monat bekomme ich Besuch von unserem VDM-Missionsleiter aus
Deutschland: Heinrich und Martha Finger. Darauf freue ich mich auch wenn der
Besuch nur 1 Tag (3 mit hin und Rückflug nach Lima) dauert.

Ende August werde ich dann wieder nach Lima fahren. Dann werde
ich in diesen Tagen schauen ob meine Ersatzteile fürs Auto hier sind und die
Versicherung muss erneuert werden.


Planung, wo fangen wir mit dem Vermessen an?
Satelittenmessung muss her um den Anbfangspunkt yu bestimmen.
Satelittenmessungen
 


Freitag 30.06.2017
Bei uns ist der "Sommer" eingekehrt. stahlend blauer Himmel, brennende Sonne, empfindlich kalte Nächte, so dass ich schon mehrmals den Ofen angezündet habe, und gelblich von der Sonne verbranntes Gras an den Berghängen.
Der Johannistag (Sonnenwende) wird hier im Dorf eine Woche gefeiert. laute Musik und Feuerwerk bis in die Nacht, stinkende Strassen durch "Klo ecken" und angetrunkenen Menschen, währe so meine Zusammenfassung und natürlich darf der heilige Johannes der in Prozessionen durch die Strassen getragen wird, nicht fehlen.

Da meine Wohnung genau über der staatlichen Hauptschule liegt und auch sie 2 Tage vor ihren Jahrestag feiern, heisst das, dass fast 14 Tage ringsum viel Lärm ist. In disem Jahr war ich wiedermal vor Ort und habe alles "lautstark" mitbekommen. So bin ich nun dankbar für die Ruhe die eingekehrt ist.
Mein Auto macht leider weiterhin Schwierigkeiten. Die Ersatzteile sind bestehlt werden jedoch bis zu 3 Monaten brauchen bis sie da sind. So benutze ich es im Momento nur für kürzere Fahrten bis Huanuco.
Nach wie vor bin ich am buchstabieren:
"Die Gegenwart benutze treu und denke nicht hinaus auf morgen, ist künftighin die Prüfung neu, so wird auch Gott aufs neue sorgen."


Freitag, 9.06.2017
Soeben komme ich von einer Zusammenkunft des Kurses biblisch therapeutische Seelsorge zurück. Der Austausch und der Kontakt mit den Leuten aus Lima ist für mich immer eine schöne Abwechslung. Inzwischen habe ich das schriftliche Examen bestanden, da ich aber im vergangenen Jahr wegen dem Heimataufenthalt die vorgeschriebenen Gespräche nicht geführt habe, muss ich diese nun dieses Jahr noch nachholen. Dies ist mir immer wieder interessant und lehrreich.

Im Moment warte ich noch auf einen Mann, der mir noch den Entwurf unseres Prospekts für das Festprogramm vorbeibringen will. Unsere 50 Jahrfeier nimmt so langsam Gestalt an. Ab Juli wird jeden Monat ein spezielles Programm sein und im Oktober natürlich die Festwoche. Aus Europa haben sich schon: Ehepaar Giese, Ehepaar Gisin, Ehepaar Llanos sowie Ursula Bucher mit Rosa und Pierret Becker angemeldet.
Morgen Abend werde ich dann per Buss wieder nach Huariaca fahren. Eigentlich wollte ich im Auto nach Lima kommen aber kurz vor der Abfahrt musste ich noch nach Huanuco und unterwegs begann mein Auto wieder mal an zu streiken. Anscheinend merkt es so langsam dass es schon 88 000 km auf den Rädern hat. Die Garantie war ja bis 50 000 km. mein Wunsch wäre dass es noch 3 bis 4 Jahre durchhält ohne grosse Reparaturkosten.

Ansonsten bin ich immer wieder dankbar für Gottes Bewahrung auf den Strassen. Gerade ist wieder mal ein Auto frontal mit einem stehenden Lastwagen auf der Strecke Huariaca-Huanuco zusammengestoßen. 4 von den 5 Toten sind aus Huariaca..
Nun Gott sei Dank, meine Zähne klappern noch nicht.


Donnerstag 18.05.2017
Die Zeit ist wiedermal davongelaufen. seit dem letzten Eintrag war ich in Huariaca, Lima bei der Generalversammlung, wieder in Huariaca und wegen Dokumenten 3 mal in Huanuco beim Notar. Dazwischen haben wir Muttertag gefeiert. Das ist immer wieder sehr wichtig hier im Land. Am Muttertagsonntag durfte ich die Predigt in der Gemeinde halten.
Die Fahrt von Lima nach Huariaca machte ich dieses Mal zum ersten mal wieder im Auto. Gott sei Dank, die Strasse ist wieder gut befahrbar. Mit dabei war dieses Mal Sophia, eine Schweizer Lehrerin, die 6 Monate in Lima an einer christlichen Schule mitgearbeitet hatte und nun zum Abschluss auch noch "Antioquia" kennenlernen wollte. Es tat gut mit Ihr auszutauschen und die Schule mit ihren Augen zu sehen. nebenbei besuchte sie auch noch einige Klassenstunden und gab Lehrern und uns der Leitung ein kurzes Fitbeck ihres Eindrucks.
Danke. Sophia.




mit Augen von Sophia sehen:




Dienstag 18.04.2017
Noch bin ich in Lima, aber morgen geht es im Bus yurúck nach huariaca. Beim herunterfahren, habe ich mir extra ein Busticket am Tag gekauft, damit ich sehen konnte wie die Strasse nun aussieht.
Gott sei Dank ist soweit wieder alles in Ordnung und frei zur Fahrt. So dass ich das nächste mal wieder mit dem Auto fahren kann.
Inzwischen st mein Auto auch über den TÜV, ohne problema, dafür bin ich dankbar. Hier in Lima ist es nach wie vor heiss. Ich glaube ich habe mich an die Kuehle im Bergland gewoehnt.
Kam karfreitag besuchte ich wiedermal meine alte Gemeinde in Lima. Es wurde ein Pasionsspiel aufgef[uhrt bei dem ein Mitarbeiter von indicamino den Pharisaer spielte.


Dienstag 21.03.2017
Kaum zu glauben was in der kurzen Zeit alles geschehen ist. Peru ist im Ausnahmezustand. Um Lima herum, im Norden und vielen Regionen haben Bergrutsche und Überschwemmungen für viele Obdachlose gesorgt. Die Wasserversorgung ist durch den vielen Schlamm zusammengebrochen. Sicher hab ihr auch im Fernsehen was davon mitbekommen.
Gott sei Dank geht es der Schule und dem Gebiet gut. Die Schule hat normal begonnen. In anderen Gebieten wurde der Schulbeginn auf 1.04. verlegt. Wer einige Videos von der Katastroffe ansehen will kann sich in meinem deutschen Facebook
Hoef Flin Annee einige Videos ansehen.
Ich selbst hatte ja besuch von Luisa Schönberger. wir flogen da schon nach Huanuco und zurück, da die Strasse schon recht gefährlich war. Als Luisa abgeflogen war blieb ich in Lima. Von Huariaca meldete sich ein Mitarbeiter der mir erkklärte dass das Grundbuchamt einen Notarielle Unterschrfit zusammen mit unserem 1. Vorstand von mir bräucht. Mit Absprache kaufte ich mir einen Punktefreiflug nach Arequipa, ging pünktlich an de Flugplatz um nach einigen Stunden zu erfahren, dass alle Flüge wegen Regen und zu dichten Wolken gestrichen wurden.

Ich fuhr zur Busgesellschaft und in einer halben Stunde saß ich im Linienbus. Gedacht war, dass wenn ich die Nach durchfahre ich pünktlich zum Termin in Arequipa wäre. Aber nach 3 Stunden war Schluss. Der Buss stand, es war nicht als es Tag wurde erblickten wir nachfolgendes Bild.

ein eingekippter Lastwagen und ein Autobuss der schon vor 3 Tagen abgesackt war blockierten die Strasse und die Wassermassen liesen keinen Schluss zu wo der Buss fahren könnte. Nach 12 Stunden warten gab dann die Polizei die Durchfahrt frei da das Wasser abgesunken war.

So kam ich anstatt am Dienstag um 3 Uhr am Mittwoch Nacht um 10 Uhr in Arequipa an. Froh und dankbar.. Die Zeit wärend der Fahrt konnte ich gut nutzen um mein individual Psychologie Unterrichtsmaterial zu wiederholen.
Für etwas wars also doch gut.
In Arequipa war natürlich der Termin verfallen Freitagabend um 7 Uhr kurz vor Ladenschluss klappte es dann doch. Samstags verhandelte ich 3 Stunden mit der Fluggesellschaft, damit ich zurück fliegen konnte und Abends um 12 Uhr landete ich dann wieder gut in Lima. In der Wohnung eine Bullenhitze und kein Wasser. Die nächsten Tage erhielten wir dann jeweils 30 Minuten Morgens Wasser um Kübel zu füllen. heute ist der erste Tag wieder mit richtiger Wasserversorgung.
Ich kann nur danken, dass Gott mich Bewahrt hat.

Vermutlich fliege ich Donnerstag wieder in die kühlere und ruhigere Gegend. Danke für alle Gebete für die Notleidenden Landleute hier.


Sonntag 19.02.2017

Es sind Schulferien, wie jedes Jahr ist das Putzen, und Ausbessern der Gebäude voll im Gang. Es ist aber Regenzeit, und nun regnet es tatsächlich wie aus Kübeln, immer und immer wieder. Es gibt viele Erdrutsche die ganze Strasse versperren. Schon mehrere Male war die Strasse die ich immer nach Lima fahre gesperrt. Deshalb bin ich seit Dezember nicht mehr selbst nach Lima gefahren, einmal im Bus und kommendes Wochenende werde ich sogar mit dem Flieger gehen. Bis Ende dieses Monats wird sich die Situation hoffentlich beruhigt haben.
Ferienzeit heisst auch Besuchszeit, so konnte ich mich nach einen Jahr wiedermal mit Christa Töter treffen. Antonia, die für einige Monate in meiner Wohnung in Lima war konnte ich leider nicht selbst verabschieden wegen den Bergrutschen. Dafür kam Mechthild, eine Mitarbeiterin von indicamino mit einer Freundin nach Huariaca. Ich holte sie am Flughafen in Huanuco ab und nach 3 Tagen Huariacaaufenthalt fuhren wir zusammen für weitere 3 Tage ins Chanchamayo Tal.
Hier in Huariaca verband ich meine Arbeit mit dem Zeigen meines Aufgabenbereichs. Im Chanchomayotal genossen wir die Wärme und die Landschaft. Es ist schon interessant dass wir in 3 Tagen auf 4200 Meter und im Urwald sein können und dabei so viel sehen und erleben.
Nachfolgend einige Bilder davon
:


Im Steinwald


Umgebung von Tarma, dieses mal wirklich mit Blumenfeldern


La Merced

Ob das wohl für unsere Schulkinder nachgebaut werden könnte?


Wasserfahl Bayon


alte Erinnerungen, wie mein blauer Arau


noch 2 andere Vögel (ich und Mechthlld)



Kaffeeplantagen


Villa Rica, die der grösste Kaffekrug der Welt


Ruhiger erholsamer See in Villa Rica unterwegs mit Padelboot

Sonntag 8.01.2016
Zunächst nachträglich noch ein gesegnetes Neues Jahr 2017 und ich hoffe dass Ihr eine gute Weihnachten hattet. Ich verbrachte sie in Lima mit einer Schweizer Ärztin. Zuerst besuchten wir einen Weihnachtsgottesdienst und anschließend schauten wir um Mitternacht das Weihnachtsfeuerwerk aus dem 8 Stock meiner Wohnung an.
Mit dem neu überholten Auto fuhr ich nach Weihnachten auf einer im Ausbau befindenden Strecke zurück nach Huariaca. Wenn die Straße mal fertig ist,. wird es eine Alternative zur bis jetzt als einzig geteerten Hauptverbindungsstrase.
Die Strecke geht durch noch einsame jedoch wunderschöne Gegenden.  
















Zurück in Huariaca kam ich noch in den Genuss den Weihnachtsschluck (Baum) in der Gemeinde zu bestaunen. Ich staune immer wieder über die Kreativität hier im Land.

Auch das obligatorische Abschlussessen mit unseren Lehrern holte ich nach. Diesesmal assen wir gemütlich im Wohnzimmer unseres Gästehauses. Die Suppe wurde von mir gekocht und der zweite Gang wurde von der Pfarrfrau geliefert.

Neujahr verbrachte ich zusammen mit zwei ehemaligen Lehrern die auf Besuch nach Huariaca kamen. Es war schön einfach aus zu tauschen und die Gemeinschaft zu genießen. Dankbar war ich dass mich mein HERR gerade in diesen Tagen an verschiedene Bibelverse erinnerte die mir in meiner Peru zeit wichtig geworden waren. " Jesus der Fels, Jesus mein guter Hirte. Petrus der auf dem geht..."

Da Huariaca am 2 Januar ihren Jahrestag feiert ging das feiern im Dorf gleich weiter.
Morgens um 10 Uhr fand ein Dankgottesdienst mit dem evangelischen Bürgermeister statt.
Dieses mal in der Allianzagemeinde. Da unser Schulleiter auch Pfarrer dieser Gemeinde ist, dürfte er ihm das amtliche Band umhängen. auch wurde ihm eine Bibel überreicht und für Bürgermeister und Gemeinderäte gebetet. Anschließend ging es dann hinaus auf den Dorfplatz wo der obligatorische Straßen marsch stattfand an der auch alle evangelischen Gemeinden teilnehmen. 


 












Inzwischen ist der Alltag wieder eingekehrt. In meinem Haus hat sich die Katzenschar vermehrt. Allerdings mussen die aus meinem Haus, also etwas Gnadenfrist...
Ein Rátsel gibt mir die Katenmama allerdings auf. Wie kommt es dass eine ganz weise Katze und auch der weise Vater 4 weisse Kätzchen un ein rabenschwarzes zur Welt bringt? Nun schon zum zweiten mal? Gottes Schöpfung nicht nach vollziehbar.




















Mittwoch 14.12.2016
Noch immer bin ich in Lima, die Fahrt ging sehr gut auch wenn ich fand, dass bei mehr als 100 km das Lenkrad recht vibrierte. So brachte ich es vorsichtshalber in die Garantiewerkstatt (auch wenn längst die Garantie abgelaufen ist). Ergebnis, bei 80 000 km hat sich einiges abgenützt. Kupplung, Schaltung und "Krone" sowie einige Schläuche müssen ausgetauscht werden. Zwar läuft alles noch, aber da ich immer in Zonen bin da es keine Ersatzteile gibt, ist es wichtig. So wird mein Auto bis Weihnachten in der Werkstatt sein. Und am Schluss wird eine Rechnung von 2000 $ fällig sein. Leider. Allerdings konnte ich zumindest 400 $ runterhandeln. Ende der Woche werde ich also im Bus ins Bergland fahren und kurz vor Weihnachten wieder nach Lima um mein Auto in empfang zu nehmen. Vermutlich werde ich daher dann Weihnachten wieder Planung in Lima verbringen. Danke bin ich für alle Bewahrung bis hierher.
Übrigens habe auch mein neuster Artikel vom VDM Report hochgeladen und auch ein neuer Rundbrief ist eingestellt. Schaut einfach in die Rubrik.
Im Bergland freue ich mich über die Blumen in meinem Garten und Mutter und Sohnkatzen.




Sonntag 20.11.2016
 Meine Erkältung ist soviel wie geheilt. Gott sei Dank. Dafür ist nun mein Auto "krank" Auf der Fahrt wieder in die Berge hatte es wieder mal sehr viel Lastwagenverkehr, da an der Strasse gebaut wird. So brauchten wir anstatt 4 - 6 Stunden bis auf den Ticliopass. Oben auf der Hochebene blockieren auf einmal die Bremsen. Bereits am Hochfahren hatte ich den Eindruck, dass der Wagen nicht mehr so gut zog. Gott sei Dank war das Problem gerade an einer Stelle wo eine Abzweigung war und Taxifahrer warteten. Nach einem Gebet fragten wir einen, was er uns empfehlen würde... Nach einigen nicht durchführbaren Vorschlägen rückte er mit seinem Geheimnis heraus... Abkühlen lassen, vom Fluss Wasser auf die Bremsen Giesen (Fluss war in der Nähe) und dann mehrmals Rückwärtsfahren und scharf bremsen, dann würden sich die Bremsen wieder lösen. Gesagt getan und sie da es klappte. Langsam fuhren wir dann weiter, so brauchten wir für die folgende Strecke anstatt 3 Stunden nochmals  5 Stunden-.
In dieser Woche fuhr ich nun nach Huanuco. Die mir bekannte Werkstatt nahm einfach kein Telefon ab, als ich ankam existierte sie nicht mehr. So suchte die die offizielle Vertreterwerkstatt meines Auto. Erklärte ihnen den Grund meines Kommens und dann war auch noch die grosse 80 000km Inspektion fällig.
Am anderen Tag wurde mir das Auto überreicht, es sei alles in Ordnung. Am Rechnungsbetrag merkte ich, dass ausser der offiziellen Inspektion nichts gemacht war. Nach einigem intensiven Nachfragen, was denn nun los war auf der Strecke, meinte er die Bremsen seien noch gut. Beim Ölwechsel hätte er einige metalteile gefunden die evtl. von der "krone" stammen. Aber deshalb könnte ich trotzdem noch fahren. Etwas ärgerlich fragte ich warum er das ganze nicht gleich ersetzt hätte, ich würde doch lange und einsame Strecken fahren, worauf er meinte, sie hätten diese Ersatzteile nicht ich sollte den Wagen besser in Lima in die Werkstatt bringen. Wenn sie bestellen würde es mindestens 20 Tage dauern. Ich könnte noch gut fahren.
Ich glaubte ihnen und wirklich der Wagen lief recht gut. Auf dem Weg nach Huariaca merkte ich jedoch sobald es begann yu steigen, dass das Gaspedal ganz viel Spielraum hat und dann nicht mehr sehr viel Kraft um Gas yu geben. Ausserdem hörte man ein Geräusch. Zum Umkehren war es schon zu spät. Das Handy hatte auf dieser Strecke keine empfang, so führ ich mit der "Verbindung nach Oben" betend langsam weiter  und kam gut in Huariaca an.
Nun steht mein krankes "Ross" in Huariaca im Stall und ich bete, dass Gott mir zeigt was ich tun soll.
Im ort gibt es einen Mechaniker vermutlich werde ich mal mit ihm reden, ob er das Teil ausbauen kann, so dass ich evtl. in Lima danach suchen kann und er es später einbaut..... Allerdings kostet dies mal wieder Zeit und Geld.....

In Lima besuchte ich nach langer Zeit wieder einmal die Gemeinde die ich in meiner Limazeit immer besuchte. Es tat gut auch wenn ich viele Leute nicht mehr kannte.


Mittwoch, 2.11.2016
Tja, die Erkältung wollte einfach nicht weichen, obwohl ich diese stachlige Kraut (Bild) als Hustentee trank. Nachdem sich auch noch Gliedschmerzen dazugesellten fuhr ich nach Huanuco (90 Minuten) zum Arzt. Der rückte dann mit Spritze und Antibiotika dem Virus zu Leibe. Abends um 9 Uhr kam ich wieder zurück nach Huariaca. Am Tag darauf hatte ich geplant nach Lima zu fahren, da der letzte Weiterbildungskurs  der biblisch  Therapeutischen Seelsorge stattfand.Nach Ankunft nahm ich in Lima ein Taxi und beim aussteigen war ich dann doch etwas zu müde und vergass meine Handtasche im Taxi. Da war der Kurs an diesem Abend auch wieder gelaufen, denn schnellstens musste ich nach Hause um meine Bankkarten zu blockieren. Alles weitere könnt Ihr in "über Gott.." nachlesen.

Ein Vorderreifen schien mir etwas wenig Luft zu haben, also ab zur Kontrolle. Dieses mal wurden keine Nägel gefunden, jedoch an 2 Reifen 7 Stellen da die Löcher und Unebenheiten der Strasse die Reifen geschwächt hatten. So wurde wieder einmal verstärkt, verstärkt...mit 7 Flicken. und ich hatte 180 Euro weniger... dafür jedoch wieder sichere Reifen wie mir der Mechaniker versicherte...


Samstag 15.10.2016
Von meiner Bolivienreise brachte ich eine Erkältung mit, die meine Stimme für ca. 1 Woche lahmlegte. In den kleinen "Boticas" haben sie jedoch immer eine Lösung. Die Verkäuferin wusste genau welche Medizinen ich nehmen sollte. Zusammen mit heissem Zitronensaft und Honig, kehrte die Stimme dann wieder zurück.
Ansonsten gab es einig Missverständnisse mit einem Mitarbeiter zu klären. Ich bin immer wieder verwundert wie man klar und deutlich gesagtes ganz anders interpretieren kann. In solchen Fällen bin ich immer wieder froh, dass wir als Christen auch um Vergebung wissen.
Zum Abschluss unseres Jahrestages der Schule laden wir die Angestellten immer zu einem gemeinsamen Mittagessen ein

Dieses mal bereiteten wir das Essen in unserem Gästehausraum vor und ich durfte auf Anfrage eine Suppe für 40 Personen kochen und einige beruhmte Salatsossen aus Deutschland machen.
Nach einer recht anstrengenden Woche von Vorführungen und Feierlichkeiten war dies ein gemütliches ausklingen
.

Sonntag, 02.10.2016
Es war gut dass ich nach meinem Heimataufenthalt bereits meinen Urlaub nach Bolivien direkt gebucht hatte. So gab es trotz drängenden Terminen keinen Möglichkeit  die Woche Urlaub zu verschieben.
Einige Tage vorher war ich mit unserem Bauleiter und einem anderen Angestellten damit Beschäftigt noch Kostenvoranschläge einzuholen und abzustimmen. Die Verträge konnten noch unterschrieben werden, so dass die Arbeiten, vor allem die Einkäufe in meiner Abwesenheit weitergingen.
Dann ging es in die Isolation. 3 Tage waren wir mit einer sechs Personen Reisegruppe in der grössten Salzwueste der Welt "Salares de Uyumi" und der Atacamawüste unterwegs. Am 2. Tag gab es keinen Strom mehr, keine Duschen und keinerlei Dörfer, jedoch eine faszinierende Landschaft die mich über die verschwenderische Macht meines Gottes staunen lies.
Während der Reise gab es immer wieder Gespräche mit den Mitreisenden über den Glauben.
Den Flug konnte ich mit gesammelten Punkten meiner Europareise finanzieren und das Reisen in Bolivien ist viel billiger als in Peru. Nachfolgend einige Bilder dieser besonderen Reise.

Tanken

Salar de Uyumi

Flamingos

Lago Colorado Reserva nacional

Wüste Dali (Atacama)

Vulkanstein

Sonnenaufgang

Dienstag06.09.2016
Inzwischen bin ich wieder gut in Huariaca gelandet.
Eine Woche danach erhielt ich allerdings die Nachricht dass meine Packete im Zoll angekommen seine. So fuhr ich das Wochenende darauf mit dem bus gleich nochmals nach Lima. Inzwischen ist alles ausgepackt und verteilt.
Kaum zu glauben wie schnell man wieder in allem "drin" ist.
Zuerst war eine Jugendgruppe aus einer Kiche von Lima da. Sie brachten auf jugendliche Weise unseren Schülern Gottes Liebe nahe. Einige Tage später besuchte uns eine Schweizer Gruppe von Missionsfreunde. Neben "Pachamanca" und Kaffee und Kuchen  nahmen sie Einblick in den Schulalltag.
Am Wochenende darauf feierte die kleine Alianza-Gemeinde ihr 4jähriges bestehen. Am Sonntag war ich dabei zu einem gemeinschaftsTag im Freien eingeladen. Bei all dem gibt es immer wieder "viel" Essen, so dass ich die ganze Woche mit Resten versorgt war.






Mittwoch 10.08.2016
Ich bin wieder gut gelandet. Der Flug ging über die Schweiz mit einer wunderbaren Sicht auf die Alpen. In Madrid beim Umsteigen wurde uns jedoch dann gesagt dass nicht sicher sei ob das Flugzeug fliegen kann es sei in Revision, in 1 Stunden würden wir Bescheid bekommen, dann nach einer Stunde hieß es in 2 Stunden sei es soweit, bekamen ein Brötchen zum Abendessen serviert und dann ging es anstatt um Mitternacht um 3 Uhr morgens los.

In Lima tauchte das Flugzeug dann in die Nebelsuppe und 2 Stunden darauf konnte ich feststellen dass meine Wohnung noch stand.

Am ersten und zeiten Tag genoss ich es so richtig nicht mehr so schwitzen zu muessen, doch dann meldete sich eine Erkältung an, der ich mit Zitronensaft, Honig und viel Schlaf zu Leibe rückte. Besuche bei einigen Freunden standen mit auf dem Programm und 2 Tage später kam eine Schweizer Ärztin die einige Tage bei mir abstieg. Dieses mal machte der Nebel und die Feuchtigkeit nicht dem Hals, sondern dem Computer zu schaffen, so dass wir fast 2 Tage suchten warum ihr Computer nicht mehr wollte, bis ein Techniker herausfand, dass der angesammelte Staub und die Feuchtigkeit anscheinend das System lahmgelegt hatten. Inzwischen ist sie nach Arequipa weitergereist und ich werde Sonntagnacht mich mit dem Bus auch auf den Weg ins Bergland machen.
Ganz herzlichen Dank nochmals allen in Deutschland für die freundliche Aufnahme und Interesse. Danke für alle Gebete bis hierher und auch weiterhin.



   
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Vielen Dank für Dein Interesse.